GARMIN Geocaching
Was ist eigentlich Geocaching? Ausrüstung, Cachearten, Lexikon...

GARMIN Geocaching: ein sinnvoller Freizeitspass für die ganze Familie...

Info

Hinweis... FAQ (Fragen und Antworten)
Hinweis... Topographische Karte Schweiz
Hinweis... eTrex-Reihe
Hinweis... Dakota-Reihe
Hinweis... Oregon-Reihe
Hinweis... GPSmap 62-Reihe
Hinweis... Montana-Reihe
 

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Geocaching: ein sinnvoller Freizeitspass für die ganze Familie

In den letzten Jahren hat sich die GPS-Technologie neben ihrer ursprünglichen und klassischen Nutzung als Navigationshilfe mehr und mehr zu einem Spiel für die moderne Schatzsuche etabliert – dem Geocaching. Laut www.geocaching.com, der wichtigsten Website zu diesem Thema, gibt es weltweit rund 900.000 Caches (versteckte Schätze), die seit Beginn des ersten Caches im Jahr 2000 versteckt wurden. Und täglich werden es mehr. Allein in Deutschland haben die Cacher, wie die Schatzsucher heißen, fast 100.000 Schätze versteckt.
 

OPENCACHING.com


Aber was ist eigentlich Geocaching?
Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderne Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben. Im Gegensatz zur Schnitzeljagd, die jeder noch von früher vom Kindergeburtstag kennt, folgt man nicht Pfeilen, Papierschnitzeln oder Sägespänen, sondern den Richtungsangaben des GPS-Geräts. Diese Richtungsangaben entstehen, indem Leute irgendwo einen «Schatz» verstecken. Der Cache in Form einer Dose voller kleiner, netter Dinge, ein Notizbüchlein (dem Logbuch) sowie das Versteck werden in Form von Koordinaten im Internet veröffentlicht, auf Weitere Informationen... OpenCaching.com. Diesen Hinweis lesen Besucher der Website, laden sich die Koordinaten und weiterführende Informationen, wie Rätsel oder Hinweise, auf ihr GPS-Gerät und beginnen mit der Suche. Ist der Schatz gefunden wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt - für den nächsten Cacher. Natürlich ist auch das Führen eigener Schatzsuche-Statistiken und Tagebüchern mit Hilfe der Portale im Internet möglich. Einige Geocacher haben es schon auf mehrere tausend gefundene Schätze gebracht.

Was sich nach einem komplizierten Hobby für Navigationsspezialisten mit Survival-Ausbildung anhört, ist ein erstaunlich unkompliziertes Vergnügen für jedermann, ganz egal welchen Alters oder Vorkenntnisse. Die Schwierigkeit besteht in dem Weg selbst, vor allem die letzten Meter. Cacher verstecken ihre Schätze an den aberwitzigsten Stellen. Dafür haben viele moderne GPS-Geräte sogar schon einen speziellen Geocaching-Modus.

Vater des Geocachings ist der Amerikaner Dave Ulmer. Am 3. Mai 2000 versteckte er in der Nähe von Portland (Oregon) den ersten Cache – es war ein Plastikeimer mit diversem Krimskrams als „Schatz“ – und veröffentlichte die Koordinaten in einer Internet User-Group. Die anderen Mitglieder dieser Gruppe machten sich mit ihren GPS-Geräten auf die Suche: Geocaching war geboren! Der erste Cache in Deutschland wurde im Oktober 2000 in der Nähe von Berlin ausgelegt.

Mittlerweile gibt es auch komplexere Caches mit Zwischenstationen (Multicaches), manchmal sogar mit Rätselaufgaben. Auch Themen- Caches (zum Beispiel «Herr der Ringe») werden inzwischen immer häufiger versteckt. Der Phantasie der so genannten «Owner» (der Eigentümer und ursprünglichen «Verstecker» des Caches) sind keine Grenzen gesetzt. Auch die Schatzsucher können ihre Geocaches ganz nach persönlichen Vorlieben wählen: Einfach und schnell für Anfänger oder kompliziert und abenteuerlich für alle, die schon immer in die Fußstapfen von Indiana Jones treten wollten.

Es sind nicht nur Computer-Freaks, die sich für das Thema begeistern. Vor allem ist Geocaching eine echte Familienangelegenheit, denn schon Kinder ab sechs Jahren haben einen Riesenspass dabei, Schätze zu finden. Und es ist eine ideale Kombination zwischen der Nutzung von Hightech-Geräten und der Suche an der frischen Luft und mit viel Bewegung.

GARMIN Topographische Karte der Schweiz, Version 3
Besonders gut für das Geocaching eignet sich die Weitere Informationen... topographische Karte Schweiz, Version 3. Mit der neuen Rasterkarte bringt die Topo Schweiz neuen Wind in die Freizeitaktivitäten von GARMIN GPS-Nutzern.

 

Was benötigt man eigentlich für das geocachen? Als erstes natürlich das geeignete GARMIN GPS:
Weitere Informationen... eTrex-Reihe GARMIN GPS für Geocaching... Die eTrex Serie ist trotz des geringen Gewichts und der kleinen Grösse ein vollwertiges Navigationsgerät für den Outdoor Bereich.

Unterstützt papierloses Geocaching.
Weitere Informationen... Dakota-Reihe GARMIN GPS für Geocaching... Robustes, kleines Navigationsgerät mit Barometrischer Höhenmesser, Touchscreen, GPS-Empfänger mit hoher Empfindlichkeit und vieles mehr.

Unterstützt papierloses Geocaching.
Weitere Informationen... Oregon-Reihe GARMIN GPS für Geocaching... Das Outdoor Gerät das mit einen Touchscreen ausgestattet ist. Zudem zeichnet die Oregon eine einfache Handhabung und ein enormes Funktionsspektrum aus.

Unterstützt papierloses Geocaching.
Weitere Informationen... GPSmap 62-Reihe GARMIN GPS für Geocaching... Die robuste GPSmap 62-Reihe, mit dem exzellent sonnlicht tauglichen Farbdisplay, ist bestens geeignet für den harten Outdoor Einsatz.

Unterstützt papierloses Geocaching.
Weitere Informationen... Montana-Reihe GARMIN GPS für Geocaching... Das grossformatige GPS-Handgerät mit Allround-Qualitäten macht besonders auch viel Spass beim geocachen.

Unterstützt papierloses Geocaching.

Weiteres:
- Zur Auswertung, zum verwalten und speichern von Cache-Beschreibungen ist ein PC mit Internetanschluss sinnvoll aber nicht Voraussetzung.
- Einige Gegenstände mit unterschiedlichem Wert zum Tauschen
- Passende Outdoor-Bekleidung (je nach Witterung)
- Gutes Schuhwerk und nicht zuletzt natürlich
- Abenteuerlust

Papierloses Geocaching: Es können die wesentlichen Informationen zu einem Geocache (vorzugsweise von Weitere Informationen... www.geocaching.com) als GPX-File auf das Gerät geladen und dort auch angezeigt werden.

 

Cache Arten

Traditional Caches
sind die Urform aller Caches und die einfachsten. Sie bestehen lediglich aus einer wasserdichten Dose, gefüllt mit Stift, Logbuch und - sofern genug Platz ist - kleinen Tauschgegenständen als Trophäe. Sie sind meist ohne allzu großen Aufwand zu finden und es bedarf keiner vorherigen Aufgabenlösung. Man beachte allerdings die Terrain-Wertung, z.B. ob man klettern muss oder so...

Multi-Caches
sind mehrstufige Caches mit einem Mix aus Geocaching und der klassischen Schnitzeljagd. Mit dem GPS-Gerät geht es über mehrere Koordinaten von Station zu Station, bis man letztendlich den eigentlichen Cache gefunden hat. Gerne werden an den Zwischenstationen auch Aufgaben oder Rätsel gestellt, die gelöst werden müssen, um zur nächsten Station zu kommen.

Mystery- oder Puzzle-Caches
sind Rätsel-Caches, bei denen man, wie der Name ja schon sagt, ein oder auch mehrere Rätsel oder Knobeleien lösen oder Codes entschlüsseln muss, um den Schatz zu finden.

Themen-Caches
sind Caches zu einem bestimmten Thema. So gibt es Mathematik-Caches, Kletter-Caches, Höhlen-Caches, Fahrrad-Caches... Achtung: Bei diesen Caches können spezielle Kenntnisse oder spezielle Ausrüstung nötig sein!

Virtuelle Caches
sind Caches ohne Dose. Um den Cache als gefunden loggen zu dürfen, muss man eine Frage beantworten, die man nur beantworten kann, wenn man vor Ort war (z.B. was genau steht wo in einer Inschrift?).

EarthCaches
befinden sich an Orten mit geowissenschaftlichen Besonderheiten. Diese Caches müssen offiziell genehmigt werden, und um einen solchen Cache loggen zu dürfen, muss man die Bedingungen des Owners und der EarthCache Website erfüllen. Dies kann z.B. das Messen des Wasserstandes oder das Beantworten einer Frage aus der Geologie sein.

Event- und Mega-Eventcaches
sind eigentlich gar keine Caches, sondern Veranstaltungen, deren Hauptzielgruppe Geocacher sind. Damit alle Cacher davon erfahren und auch der genaue Ort bekannt ist, werden sie als Caches ausgeschrieben. Der Name Mega-Eventcache ist nur größeren Veranstaltungen mit 500 Cachern oder mehr vorbehalten, und um die Bezeichnung führen zu dürfen, bedarf es einer Genehmigung von Groundspeak. Nach dem Ende der Veranstaltung werden Event- und Mega-Eventcaches vom Organisator archiviert.

Night Caches
können nur nachts gefunden werden. Die Caches sind beispielsweise mit Reflektoren oder LEDs ausgestattet, die erst nach Einbruch der Nacht sichtbar werden.


Naturverträgliches Geocaching

Naturschutzgebiete sind für Caches abseits der Wege tabu
Naturschutzgebiete werden ausgewiesen, um einen besonderen Schutz von Natur und Landschaft zu gewährleisten. In einer Verordnung wird das Betreten geregelt. Sofern dies gestattet ist, ist es auf die Wege beschränkt. Daher werden Caches nur unmittelbar am oder auf dem Weg platziert!

Gesetzlich geschützte Biotope sind kein Ort für Caches
Gesetzlich geschützte Biotope sind Lebensräume für Tiere und Pflanzen, die allein aufgrund ihrer Existenz gesetzlich geschützt sind und keiner rechtlichen Schutzgebietsausweisung bedürfen. Beispiele hierfür sind: natürliche Gewässerufer, Moore und Quellbereiche, offene Block-, Schutt- und Geröllhalden (wie z. B. Karstgebiete), Lehm- und Lösswände, Sumpfund Auewälder oder offene Felsbildungen sowie Feucht- und Trocken-Wiesen und Weiden. Diese mittlerweile seltenen Lebensräume bieten besondere Lebensbedingungen, die eine Vielzahl von geschützten und bedrohten Moosen, Blütenpflanzen, Insekten, Reptilien, Vögeln oder anderen Wildtieren einen wichtigen Lebensraum bieten. Eine Beeinträchtigung oder gar Zerstörung dieser Biotope ist gesetzlich verboten und daher sind sie kein Ort für Caches.

Baumhöhlen dürfen nicht als Caches genutzt werden
Baumhöhlen sind seltene und wichtige Lebensstätten vieler geschützter Arten wie Spechte, Eulen sowie Fledermäuse und Siebenschläfer. Viele dieser Arten sind hochgradig gefährdet und inklusive ihrer Wohnquartiere geschützt und dürfen daher nicht gestört werden.

Höhlen, auch scheinbar von Tieren unbewohnte, werden nicht mit Caches besetzt
Dies gilt auch für Höhlen und Erdfälle / Dolinen in Karstgebieten. Sie sind besonders seltene Lebensräume für viele Tierarten, zum Beispiel von Fledermäusen. Meist sind die Vorkommen von kleinen Fledermausarten, die sich auch einzeln in Ritzen aufhalten, nicht einfach zu entdecken. Und hat man sie entdeckt, sind sie auch schon gestört, was insbesondere während der Jungenaufzucht und während des Winterschlafs ihren sicheren Tod bedeutet.

Brut- und Setzzeiten sind besonders sensibel und zu beachten
Die Brut- oder Aufzuchtsphase, also insbesondere der Zeitraum zwischen Mitte März bis Mitte Juli, ist eine besonders kritische Zeit für Vogel- und andere Wildarten. Störungen können schnell den Tod der Jungtiere zur Folge haben, weil z.B. Vogelgelege auskühlen. Das Aufschrecken eines Wildschweins mit Frischlingen kann auch für den Störer zum Risiko werden. Das Verlassen der Wege bleibt daher die Ausnahme. Nachts sollten Wege grundsätzlich nie verlassen werden! Außerdem sind Störungen der Tiere im Unterholz durch starke Taschenlampen zu vermeiden.


Lexikon

Attribute
Jedem Cache können und sollten Eigenschaften der Kategorien Erlaubnisse, erforderliche Spezialausrüstung, Bedingungen, Risiken und Ausstattung zugeordnet werden. Beispielsweise, ob der Cache mit Kinderwagen machbar ist oder ob giftige Pflanzen am Wegrand zu erwarten sind. Das garantiert ein ungetrübtes Cachevergnügen ohne böse Überraschungen.

BYOP
«Bring Your Own Pencil!» - zu Deutsch: Bringe deinen eigenen Stift mit! (Für den Eintrag ins Logbuch notwendig.)

Cache
Der «Schatz» beim Geocaching. Er wird vom Owner versteckt und von anderen Geocachern gesucht. Ein Cache besteht mindestens aus einem Logbuch, das in einem geeigneten, wasserdichten Behältnis steckt.

Cacher
ist der Schatzsucher.

Cachegrössen
Caches gibt es in unterschiedlichem Umfang und somit sind auch die Größen der Behälter unterschiedlich. Eingeteilt wird offiziell in vier Größen: Micro: etwa die Größe einer Filmdose Small: durchschnittliche Tupper-Dose Regular: Grösse eines Schuhkartons Large: Tonnen oder ähnliche Behälter mit über 20 Liter Volumen - bis hin zum Container...

CITO
steht für "Cache In Trash Out". Zu Deutsch: Cachen, dabei den Müll einsammeln, mitnehmen und entsorgen. So leistet man ganz nebenbei einen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. CITO kann freiwillig von jedem Cacher bei jedem Cache praktiziert werden, manchmal werden aber auch größere CITO-Aktionen organisiert.

DNF
«Did Not Find» - zu Deutsch: Habe leider nichts gefunden.

D/T
Caches werden nach zwei Kriterien eingeteilt: Die Schwierigkeitsangabe (Difficulty) gibt dabei an wie anspruchsvoll der Cache ist (Versteck/Tarnung, zu lösende Rätsel etc.). Die Angabe zum Terrain verrät hingegen wie schwierig der Weg oder wie anspruchsvoll das Gelände vor Ort ist.

FTF
«First To Find» - Erster Finder

Geocache Codes
Jeder Cache bekommt einen Code zugewiesen, der ihn für jeden Cacher auf der Welt und auf jeder Geocaching-Datenbank auffindbar macht.

Geocoineine
 «Sammler-Münze» der Geocacher und begehrtes Sammel- und Tauschobjekt. Geocoins werden zu speziellen Anlässen in limitierter Stückzahl aufgelegt und funktionieren wie ein TravelBug. Man kauft sie in den einschlägigen Geocaching-Shops.

GPS
«Global Positioning System» - satellitengestütztes Navigationssystem zur weltweiten Positionsbestimmung und Zeitmessung. Ohne dieses Satellitennetzwerk wäre Geocaching unmöglich.

GPS-Gerät
Ein Gerät, das die von den GPS-Satelliten gesendeten Signale empfängt und daraus die aktuelle Position auf wenige Meter genau bestimmt. Ein GPS-Gerät kann daher zu einem bestimmten Punkt führen, z.B. zu einem Cache.

GPX
Dateiformat, in dem die Geocache-Koordinaten abgespeichert sein können. Diese Dateien können neben den Wegpunkten auch Beschreibungen, weitere Hinweise und Logs enthalten.

Groundspeak
Betreiber der Website
Weitere Informationen... www.Geocaching.com und damit der Punkt, wo weltweit fast alle Fäden zusammenlaufen.

Hint
«Hinweis», der zum Auffinden des !Caches nötig ist.

LOC
Dateiformat, das im Gegensatz zu GPX außer den Koordinaten keine weiteren Informationen enthält.

Log
Eintrag im Logbuch des Caches. Aber auch im Internet kann jeder Cacher mit einem Benutzerkonto einen Cache als geloggt markieren. Andere User können dies dann sehen und man selbst kann so seine Cacher-Laufbahn dokumentieren.

Logbuch
Heftchen oder dergleichen, das mit jedem Cache versteckt wird. Hier trägt sich jeder erfolgreiche Cacher mit den verlangten Informationen ein. So sehen die nachfolgenden Cacher, wer diesen !Cache wann bereits gefunden hat.

Lost Places
Verwilderte Schauplätze mit abenteuerlichem Charakter, z.B. stillgelegte und inzwischen zugewachsene Bahnhöfe, Burgen oder Industriebauwerke. Sie müssen allerdings ungefährlich für Cacher und öffentlich zugänglich sein. Andernfalls werden die Caches von den Reviewern nicht freigegeben.

Muggles
ammelbegriff für alle "Nicht-Geocacher". Der Begriff stammt ursprünglich aus den Harry Potter-Romanen, in denen alle Nicht-Magiere als Muggles bezeichnet werden.

Multi-/Offset-Cache
Mehrstufige Caches. Der eigentliche Cache kann nur über verschiedene Zwischenstationen gefunden werden.

Owner
Derjenige, der einen Cache erstmals ausgelegt und damit auch dessen Kategorie, Versteck, Hinweise etc. festgelegt hat. Außerdem betreut der Owner den !Cache, sorgt also dafür, dass der Cache stets auffindbar und intakt ist.

Rätsel-Cache
Um einen Rätsel-Cache zu finden müssen - wie der Name ja schon sagt - ein oder auch mehrere Rätsel oder Knobeleien gelöst oder Codes entschlüsselt werden. Diese Caches werden auch Mystery oder Puzzle-Caches genannt.

Reviewer
Reviewer sind Cacher, die von Groundspeak offiziell bevollmächtigt sind, Caches auf deren Korrektheit und Vereinbarkeit mit den offiziellen Richtlinien zu prüfen. Sie greifen bei Zuwiderhandlungen ein und prüfen die Caches, bevor diese auf der Groundspeak-Website veröffentlicht werden. Sie sind quasi die Schiedsrichter der Geocacher und üben ihr Amt ehrenamtlich aus. Die letztendliche Verantwortung liegt aber immer allein beim Owner des Caches.

Spoiler
«Spielverderber», Begriff aus der Filmwelt. Spoiler verraten im Voraus Details, die unter Umständen den Spaß an der Sache verderben könnten. Ein Geocaching-Spoiler verrät also Details zum finalen Versteck. Meistens wird deshalb vorher angekündigt, wenn ein Log oder ein Bild einen Spoiler beinhaltet.

TFTC
«Thanks For The Cache» - Danke für den Cache.

TFTH
«Thanks For The Hunt» - Danke für die Suche (nach dem Cache).

TNLN
«Took Nothing, Left Nothing» - keinen Gegenstand mitgenommen, auch keinen da gelassen. Sprich: Cache so verlassen, wie er vorgefunden wurde.

TNLNS
Wie TNLN. aber «Signed Log» - nur Eintrag im Logbuch, sonst ist der Cache unverändert geblieben.

Trackables
Objekte mit einer individuellen Seriennummer, über welche deren Reise im Internet nachverfolgt werden kann. Zu ihnen gehören auch TravelBugs und Geocoins.

Traditional Caches
Urtyp des Geocaches. Eine wetterfeste Dose mit mindestens einem Logbuch, einem Stift und je nach Grösse des Caches auch mit verschiedenen Tauschgegenständen. Diese Cache können meist leicht gefunden werden, und es müssen keine zusätzlichen Aufgaben gelöst werden. Ideal für Anfänger - solange die Terrain-Wertung nicht zu hoch ist!

TravelBugs
Kleine Plaketten, die den Besitzer oder Cache wechseln und möglichst weit herumreisen sollen. Sie besitzen jeweils eine einmalige Tracking-Nummer und können anhand dieser im Internet verfolgt werden.

UPS/UPR/URP
«Unnatural Pile Of Stones/Rocks» bzw. «Unnatural Rock Pile» - unnatürlicher und sehr auffälliger Steinhaufen zur vermeintlichen Tarnung eines Caches.

Webcam-Cache
Eine besondere Form von Cache: es gilt hierbei nicht einen versteckten Schatz, sondern die Webcam zu finden. Geloggt wird ein solcher Cache, indem man mit Hilfe der Webcam ein Bild von sich selbst schießt und dieses anschließend veröffentlicht.

Wherigo-Cache
Wherigo ist ein offizielles GPS-Game. Es bereichert das Geocaching mit virtuellen Elementen wie bei Rollenspielen. So besitzt man beispielsweise virtuelle Gegenstände, mit deren Hilfe man im Spiel gestellte Aufgaben lösen kann. Am Ende gelangt man so zu einem physikalischen Cache.


Quelle: garmin.de

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Letzte Aktualisierung am: 14. Januar 2012-11:16

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